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Harmonie Bonn Endenich, Montag,den 21.April 2008 Die Jazzsängerin Ariane Jacobi hat ein wunderbar warmes, dunkles und rauchzart timbriertes Organ - wie geschaffen, um gefühlvoll Jazz zu interpretieren. Ariane singt ausschließlich Jazz. Das ist ein Segen für diese Musiksparte, denn Sängerinnen mit einer solch charakteristischen und individuellen Stimmfärbung gibt es selten.“ (Ludwigshafener Rundschau). „Ariane Jacobi singt cool (Rheinische Post) mit einem unvergleichlichen Gefühl für den Blues und einer authentischen Swingphrasierung.“ „Mit ihrer Stimme aus Seide (Kölner Stadt Anzeiger) lässt sie den Zuhörer schwelgen in mikrophonsamtiger Jazzclubseligkeit. Ein Kunstwerk!“
Ariane Jacobi präsentiert ihre CD „Big City is for me“: Die Kölnerin erinnert uns, dass Jazz urbane Musik ist, eine, die den Puls der Metropole aufsaugt. Mit Big City bläst die Band allen provinziellen Mief fort. „Eine Liebeserklärung an die Stadt!“ (Afficionados schöner Stimmen dürfte die Tatsache erfreuen, dass Ariane Jacobi als Moderatorin/Sprecherin zu hören ist, u.-a. für den WDR und die Deutsche Welle. Unmittelbarkeit, Ungekünsteltheit, echte Musikalität und handwerkliches Können bestimmen auch den virtuosen Vortrag der Musiker, die zu den besten Straight Ahead Jazzexperten des Landes gehören. Besetzung: Ariane Jacobi (Gesang) Frank Jacobi (Saxophon) Thilo Wagner (Piano) Henning Gailing (Bass) Rolf Marx (Gitarre) Ariane Jacobi Blond/attraktiv/vocal jazz. Attribute, die bei nicht wenigen die Alarmglocken läuten lassen. Nein! Nicht schon wieder eine jener skandinavischen Sirenen, die säuselnd Pop als Jazz verkaufen, nicht schon wieder eine jener amerikanischen Singer/Songwriter, die leise autobiographische Tristesse verströmen… Entwarnung! Hier gibt es weder Etikettenschwindel noch Selbstfindungsblues: Bei allem Blues, der hier mits(ch)wingt - dies ist Jazz, einer zum fingersnappin’ und foottappin’. Ariane Jacobi kennt den Blues, but she s(w)ings the blues away. Die Kölnerin mit dem rauchzart timbrierten Organ erinnert uns, dass Jazz urbane Musik ist, eine, die den Puls der Metropole aufsaugt und die Energie weitergibt. Bereits der Opener bläst allen provinziellen Mief fort: „Big City“, das Credo eines erklärten Stadtmenschen, oder „Sunday In New York“, eine Liebeserklärung an den brodelnden melting pot, der mit seiner sonntäglichen Ruhe immer wieder überrascht. Ariane liebt die mittleren Tempi, jenes Zeitmaß, das dich automatisch mitzieht, auf die Reise mitnimmt: mitfliegen lässt in „Come Fly With Me“ oder zum Mittanzen animiert in „Day In, Day Out“. Nicht minder relaxed der Lockruf „Lover, Come Back To Me“, mit dem sie in bester Nat ‚King’ Cole-Tradition von einem schlagzeuglosen Trio begleitet wird (eine Instrumentierung, in deren Beisein sich die Sängerin besonders wohl fühlt – und das seit Jahren). Balladen dürfen nicht fehlen. Late-Night-Stimmungsbilder, die die Atmosphäre hoch gestellter Stühle samt Drink und Zigarette heraufbeschwören. „Do Nothing Till You Hear From Me“, ein slowburner in dem sich der ganze Charme ihres warmen, dunklen Timbres entfaltet (Afficionados schöner Stimmen dürfte die Tatsache erfreuen, dass Ariane Jacobi auch als Moderatorin/Sprecherin zu hören ist, u.a. für den WDR und die Deutsche Welle). „Imagination“ haucht sie derart verführerisch, dass man gar den legendären Clubauftritt von Roger Rabbits Ehefrau Jessica imaginieren mag. Ihre Wirkung aufs männliche Geschlecht wird zum Thema im „Ego Song“, einem von zwei Ray-Charles-Titeln im Repertoire, in dem wir erfahren, warum alle Frauen der Stadt eifersüchtig auf sie sind… „Big City Is For Me“ lässt keinen Zweifel: Ariane Jacobi hat sie alle studiert, die Großen und Größen des Jazzgesangs (nicht nur die weiblichen). Reminiszenzen sind da unausweichlich – etwa an Billie Holiday, mit der sie Besonderes verbindet: Als Vierzehnjährige entdeckt Ariane im Steptanz-Studio das Bild einer schwarzen Sängerin; mit dem Foto entdeckt sie Lady Day und mit ihr – den Jazz. Arianes Debüt offenbart aber genauso, dass sie aus allen diesen Einflüssen ihren eigenen Stil geformt hat. Cool, aber nie kühl. Easy, aber nie cheesy. Soulful und joyful. Elegant und entspannt. Ariane Jacobi singt ausschließlich Jazz. Das ist ein Segen für diese Musiksparte, denn Sängerinnen mit einer solch charakteristischen, dirty Stimmfärbung und individuellen Phrasierung gibt es selten. Selbst der Atem wird hier zur Musik. Ihre exzellenten Mitmusiker: Olaf Polziehn (p), Frank Jacobi (sax, cl, fl), Rolf Marx (g) Ingmar Heller (b) – zählen zu den besten Straightahead-Experten des Landes und sind langjährige Begleiter Ariane Jacobis. Erstmals an ihrer Seite agiert Schlagzeuger Joost van Schaik, ein weiterer Garant für die Essenz dieser Musik, a thing called swing. Polziehn und Torsten Maass liefern die Arrangements – und sie sorgen für jene alles abrundende Qualität, die zu konstatieren fast schon politically incorrect ist – sei’s drum…: Geschmack. Frank Jacobi (Tenorsaxophone, Altsaxophon, Flöte, Klarinette) “Einer der profiliertesten deutschen Bebopspieler!” Jazzpodium “Einer der swingendsten Tenoristen Deutschlands.” Kölner Stadt Anzeiger Frank Jacobi studierte in New Jersey an der Rutgers University bei Ralph Bowen außerdem bei Ralph Lalama an der New York University und bei Jerry Bergonzi an dem New England Conservatory. Er schloß sein Studium an der Musikhochschule Köln ab. Frank Jacobi wirkte bei zahlreichen Aufzeichnungen für den SWF,das ZDF und den WDR mit. Er konzertierte unter anderem mit Conte Candoli, Al Porcino, Peter Herbolzheimer, Wolfgang Niedecken, WDR Big Band. Frank Jacobi ist Mitglied des Glenn Miller Orchestra. Rolf Marx (Gitarre) Rolf Marx studierte Jazz-und Konzertgitarre an der Musikhochschule Köln. Er entwickelte sich rasch zu einem der vielseitigsten Gitarristen der Szene. Heute ist er neben zahlreichen Jazzprojekten, wie “Engelbert Wrobel´s Swing Society”, dem “Silvia Droste Quintett”, dem “Heinz Kretzschmar Swingtett” und dem “King of Swing Orchestra” auch Gitarrist der Deutschen Oper am Rhein. Er konzertierte bei TV-Auftritten mit Ray Brown, Dee Dee Bridgewater, Jiggs Wigham, Shirley Bassey, Catharina Valente, der WDR Big Band, Gitte Haenning und vielen anderen international bekannten Musikern. Henning Gailing (Kontrabass) “Henning is an excellent basser” - Lee Konitz “Gailing is certainly one of the few modern bass players saturated with the sounds of Oscar Pettiford, Paul Chambers and Israel Crosby.” - John Goldsby “…a beat like Charles Mingus ….marvellous arco-playing…” - John Ruocco Ein großer Sound, bodenständiger Groove und melodiöses Solospiel charakterisieren den in der Szene sehr gefragten Kölner Bassisten Henning Gailing. In Live- und Studiosituationen arbeitete er u.a. mit bekannten amerikanischen und europäischen Musikern wie: Jimmy Cobb, Lee Konitz, Charlie Mariano, Mark Murphy, Vincent Herring, Peter Bernstein, Dick Oats, Dan Barrett, Philipe Catherine, Brian Lynch, Joe Diorio, Gregory Hutchinson, Jiggs Whigham, Judy Niemack, John Marshall, John Ruocco, Gary Campbell, Bill Dobbins, Bill Allred, Eddie Erikson, Antti Sarpila, Ferdinand Povel, Ack van Rooyen, Jesse van Ruller, Cees Slinger, Greetche Kauffeld, Menno Daams, Rossano Sportiello, Frank Roberscheuten, Bert Joris, Bruno Castellucci, Silvia Droste, Olaf Polziehn, Toni Lakatos, Paul Heller, Engelbert Wrobel, Chris Hopkins und Peter Fessler zusammen. Thilo Wagner (Piano) spielte in namhaften Bands und Formationen, z. B. Emil Mangelsdorff Quartett,Charlie Antolinis Jazz Power,den European Swing All Stars u.v.a. Bislang ist Thilo Wagner auf über 60 Cds und ganz aktuell einer Direktschnitt-LP zu hören. Auftritte bei Festivals in ganz Europa,Kanada,USA Südamerika. Solistenpreisträger des Jazzfestivals in Vienne (Frankreich) Ehrenbürger der Stadt New Orleans. Spielte unter anderem mit:Scott Hamilton,Jim Hall,Art Farmer,Bob Minzer,Charlie Mariano,Harry Allen,Warren Vache,Clark Terry,Slide Hampton,Buddy DeFranco,Butch Miles und Billy Mitchell….. Montag,den 21.April 2008 Einlaß: 19:00 Uhr – Begin: 20:00 Uhr Harmonie Bonn Frongasse 28-30 53121 Bonn Tel: 02 28 / 61 40 42 Fax: 02 28 / 79 83 00 Email:
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Vvk: 15,- Euro zuzüglich Gebühren Karten an allen Vorverkaufsstellen & Bonnticket Homepage Harmonie Bonn Homepage Bonnticket Homepage Ariane Jacobi |