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Montag, 29. Juni 2009 |
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In Köln untersuchen Spezialisten des Eisenbahnbundesamtes heute den Regional-Express, in dem es Samstagnacht auf der Fahrt von Köln nach Aachen in Höhe Frechen gebrannt hat. Dabei waren 18 Reisende durch Rauch verletzt und in Krankenhäuser gebracht worden. Nach Angaben der Bundespolizei entstand der Brand an einer Bremsanlage. |
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Montag, 29. Juni 2009 |
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In Leverkusen hat sich die Zahl der so genannten Schweinegrippe-Fälle am Wochenende fast verdoppelt. Das städtische Gesundheitsamt meldet inzwischen 32 Menschen, bei denen der H1N1-Virus festgestellt wurde. Betroffen sind zurzeit zwei Grundschulen, eine Gesamt- und eine Realschule sowie ein Gymnasium. Die städtischen Schulen haben seit heute wieder geöffnet. Nur Schüler der betroffenen Klassen müssen zu Hause bleiben. |
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Montag, 29. Juni 2009 |
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Die Kölner Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Verantwortliche der Firmen Häfen und Güterverkehr Köln sowie Basell in Wesseling. Beide sollen verantwortlich dafür sein, dass im Herbst vergangenen Jahres am Godorfer Hafen zum wiederholten Mal gefährliche Chemikalien in die Umwelt gelangt sind. In einer Strafanzeige unterstellt der Umweltschutzverband BUND, bereits vor Jahren festgestellte Schäden an Rohrleitungen seien nicht schnell genug repariert worden. |
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Montag, 29. Juni 2009 |
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Lehrer greifen nach Angaben des Hürther Vereins "Kinder in Schulnot" immer häufiger zu Gewalt. Grund sei meist Überforderung durch verhaltensauffällige Schüler. Diese seien heute insgesamt unruhiger und hätten nie gelernt, sich an Regeln zu halten, so der Verein. In den vergangenen zwei Jahren musste der Hürther Verein nach eigenen Angaben in rund 100 Fällen von Lehrergewalt eingreifen. |
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Montag, 29. Juni 2009 |
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In Leverkusen erhalten die 38 städtischen Kindertagesstätten zusätzliches Personal. Die Stadt und der Leverkusener Caritasverband haben vereinbart, etwa 50 Mitarbeiterinnen einzustellen. Sie sollen in den Kitas hauswirtschaftliche Arbeiten übernehmen und damit die Erzieherinnen entlasten. Die Kosten belaufen sich auf 750.000 Euro pro Jahr. |
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Montag, 29. Juni 2009 |
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Der Kölner Versorgungs-Konzern "Rheinenergie" baut seine Stromerzeugung durch Windkraft aus. Nach eigenen Angaben hat das Unternehmen etwa 100 Megawatt Windenergiekapazität in 19 deutschen Windparks gekauft. Dadurch steige der Anteil der erneuerbaren Energien bei der "Rheinenergie" auf 15 Prozent der gesamten Energieerzeugung. Pro Jahr würden 100.000 Tonnen Kohlendioxid nicht in die Umwelt gelangen, sagte ein Sprecher. |
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